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Caritas in NRW

Ausgabe 02 / 2017

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Sozialcourage

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Ausgabe 01 / 2017

Gemeinsam Zeit verbringen, ist die beste Medizin für Menschen, die selbst nicht mehr mobil und unternehmungstüchtig sind. In Osnabrück bieten freiwillig Engagierte Kontakt, Unterhaltung und Gemeinschaft vor allem für Senioren: mit dem "Türöffner-Projekt".

Fort- und Weiterbildung - Programm 2017
 
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Landkarte von den Kreisen Coesfeld und Unna mit den Standorten der katholischen Altenheime
 
Ihre Ansprechpartner

Christoph Klapper

Christoph Klapper
Schöppinger Straße 10
48720 Rosendahl-Osterwick
Telefon: 02547 780
Fax: 02547 7880
E-Mail: klapper.c@altenhilfe-rosendahl.de

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Doris Hinkelmann
Osterwicker Straße 12
48653 Coesfeld
Telefon: 02541 7205-1013
Fax: 02541 7205-1999
E-Mail: hinkelmann@caritas-coesfeld.de

 
Dülmen, 12. Juni 2017

17.05.08_hospiz

"Wenn einer eine Reise tut..."

Literarisch-musikalischer Abend im Hospiz

Sommerzeit ist Reisezeit- Aus diesem Grund stehen zum nächsten offenen Hospizabend besinnliche und heitere Reisegeschichten verschiedener Autoren im Mittelpunkt. Vorgetragen werden diese von Norbert Engel, abgerundet mit musikalischen Einlagen am Klavier von Eduard Kasnatscheew.

Wir laden Sie herzlich dazu ein am Mittwoch, den 21. Juni ab 19.30 Uhr, einen kurzweiligen Abend mit uns im Hospiz Anna-Katharina, Am Schloßgarten 7, zu verbringen. Interessenten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist wie immer frei.

 
Dülmen, 16. Mai 2017

Zehn Jahre Förderverein Hospiz Anna Katharina Dülmen

17_05_16_Manfred Sestendrup

Am 30. Mai 2017 um 19 Uhr lädt der Förderverein Hospiz Anna Katharina e.V. zu seiner diesjährigen Mitgliederversammlung in die Heilig Geist Stiftung nach Dülmen. Neben den Vorstandswahlen wird Manfred Sestendrup mit einer Kurzlesung seiner Paul-Geschichten den Abend gestalten. Es wird auch Zeit für gemeinsame Gespräche und einen kleinen Imbiss bleiben. Eingeladen sind alle Interessierten.

Vor zehn Jahren wurde der Förderverein an gleicher Stelle gegründet, um das stationäre Hospiz zu unterstützen. Mittlerweile hat der Förderverein etwa 115 Mitglieder. Die stationären Hospize in Deutschland müssen mindestens 5 Prozent des Bedarfssatzes über Spenden finanzieren. Dieser Eigenanteil beträgt im Dülmener Hospiz etwa 180 Tausend Euro jährlich.

"Der Förderverein ist eine wichtige und verlässliche Säule, um diese hohe Summe in jedem Jahr aufzubringen", freut sich Hospizleiter Martin Suschek über das Engagement der Mitglieder und des Vorstands. "Unser Ziel ist es, immer wieder neue Menschen für eine Unterstützung der stationären Hospizarbeit zu gewinnen", so der Vorsitzende Christoph Schrey. Der Förderverein gestaltet auch immer wieder kulturelle Benefizveranstaltung, um den Betrag der Mitgliederbeiträge noch zu erhöhen. Auch sorgen die Vorstandsmitglieder sich um Gruppen und Vereinigungen, die eine Patenschaft auf Zeit übernehmen. Zwischen dreißg- und fünfzigtausend Euro überweist Geschäftsführer Felix Schürhoff jährlich an das Hospiz.

Hospizarbeit lebt als Bürgerbewegung von der Akzeptanz der Öffentlichkeit. Die Mitgliedschaft im Förderverein ist neben der ehrenamtlichen Tätigkeit im Hospiz eine Möglichkeit, die stationäre Hospizarbeit nachhaltig zu unterstützen. Hätten die Vorstandsmitglieder zum zehnten Geburtstag einen Wunsch frei, dann würden sie sich die Verdoppelung der Mitgliederzahl wünschen.

FLYER

 
Münster / Kreis Coesfeld / Kreis Unna, 15. Mai 2017

Neue Chancen in der Pflege

Altenhilfekongress des Diözesancaritasverbandes in Münster zum Tag der Pflege / Altenhilfe ist "Kern caritativen Handelns" / Neue Pflegestärkungsgesetze als Gestaltungschance

Münster (cpm). Zum 1. Altenhilfekongress in dieser Größenordnung hatte der Diözesancaritasverband nach Münster eingeladen. Rund 250 Teilnehmende waren ins Franz-Hitze-Haus gekommen, um sich vor allem über die neuen gesetzlichen Regelungen in der Pflege, aber auch über Qualitäts-Standards und neue Entwicklungen in der Pflege-Praxis zu informieren. Rund 20 Referentinnen und Referenten gaben ihre Fachkompetenzen anhand von Vorträgen und Workshops an die Teilnehmenden aus allen Bereiche der Pflege weiter. Der Moderator und Comedian Felix Gaudo führte unter dem Titel "Arbeit? - Mit Vergnügen!" in den Tag ein. "Sybille Bullatschek - Pflägekraft im Haus Sonneuntergang“" setzte den kabarettistischen Schlusspunkt.

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Münster / Kreis Coesfeld / Kreis Unna, 11. April 2017

Die Richtigen finden und binden

"Fachwissen zum Frühstück" mit dem Thema "Arbeitgebermarke" / Mitarbeiter als Botschafter einsetzen

Münster (cpm). Fünf Millionen Fachkräfte werden 2030 in der Sozialwirtschaft fehlen. Fünf Millionen Altenpfleger, Betreuungsassistenten oder Sozialarbeiter, die sich nicht um hilfsbedürftige Menschen sorgen werden - sofern nicht gegengesteuert wird. Beim "Fachwissen zum Frühstück" des Diözesancaritasverbandes Münster diskutierten Verantwortliche aus dem stationären Altenhilfebereich das Thema "Mit starker Arbeitgebermarke Mitarbeiter finden und binden".

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Münster / Kreis Coesfeld, 22. März 2017

DiCV: Leben und Sterben in Würde

Caritas-Fachtag zur Palliativmedizin: Autonomie und Lebensqualität des Patienten oberstes Ziel / Gute Versorgung auch Zuhause möglich

Münster (cpm). Hilflos im Krankenhaus liegen. Von fremden Ärzten behandelt werden. Abhängig sein von Geräten. Diese Vorstellung von ihrer letzten Lebensphase macht den meisten Menschen Angst. Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Kranken-, Alten- und Hospizpflege stellten sich auf einem Fachtag im Diözesesancaritasverband Münster dem mit Angst besetzten Thema. Die Palliativmedizin will die verbleibenden Monate, Wochen und Tage für den Patienten so beschwerdefrei wie möglich gestalten. Eine hohe Lebensqualität und größtmögliche Selbstbestimmung sind das Ziel.

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